Die Bedeutung gesunden Schlafs und die Folgen von Schlafmangel für Körper und Psyche.
Erklärung des Schlafzyklus und der Schlafphasen: Welche Prozesse laufen dabei im Körper ab und wofür sind diese relevant?
Darstellung der Merkmale einer guten Schlafqualität.
Schlafdauer – wie viel Schlaf wird empfohlen? Der Schlafbedarf ist altersspezifisch unterschiedlich.
Schlafhygiene: Verhaltensweisen, die einen erholsamen Schlaf fördern, werden vorgestellt, beispielsweise der Einfluss der Ernährung auf den Schlaf. Sie erhalten Tipps und Anregungen zur Verbesserung der Schlafqualität.
Anzeichen/Symptome einer Schlafstörung werden besprochen (Voraussetzung ist, dass keine physische Erkrankung, die eine Schlafstörung auslösen kann, vorliegt). Schritte zur professionellen Hilfe bei Schlafstörungen werden aufgezeigt.
Dauer
60 min
Anzahl
1 x
Therapieziele
Sensibilisierung für das bisherige Schlafverhalten: Die Teilnehmer lernen, ihre bisherigen Schlafgewohnheiten zu reflektieren und potenzielle Störfaktoren zu erkennen.
Förderung der Eigenverantwortung für Schlafhygiene: Die Teilnehmer sollen die Verantwortung für ihre Schlafgewohnheiten übernehmen und verstehen, dass Veränderungen im Alltag (z.B. bei Ernährung oder Entspannungsgewohnheiten) den Schlaf positiv beeinflussen können.
Verbesserung der Schlafqualität und -dauer: Durch gezielte Anpassungen der Schlafhygiene, Anwendung von Entspannungstechniken und gegebenenfalls Verhaltenstherapie kann die Schlafqualität langfristig gesteigert werden.
Folgewirkung: Verbesserung des Gesamtbefindens, Steigerung der Leistungsfähigkeit und des emotionalen Wohlbefindens durch besseren Schlaf.
Einzel/Gruppe
Gruppe
Zusatzinformation
Der Vortrag findet als freiwilliges, nicht verordnetes Angebot in der Fachklinik Norderheide statt.
Die nachstehenden Fachkliniken sind auf diese Therapie spezialisiert